Eine Teezeremonie – Mehr als nur ein altes Ritual

 

Der japanische Botschafter S.E. Herrn Takeshi Nakane lud den Ambassadors Club um seine Präsidentin, Mania Feilcke-Dierck, zu einer traditionellen Teezeremonie in seine Residenz. Unter den Botschafterinnen waren I.E. Yin Yin Myint (Botschafterin Myanmar), I.E. Dr. Kaja Tael (Botschafterin Estland), I.E. Margaret Jobson (Botschafterin Jamaika) und I.E. Clémentine Shakembo Kamanga (Botschafterin der Demokr. Republik Kongo). Auch etliche Damen aus der Gesellschaft folgten der Einladung, darunter Tini Gräfin Rothkirch (Vorsitzende des Renn-Klubs Hoppegarten), Christina Rieß (CEO der A/Square GmbH) sowie die Ärztinnen Dr. Sigrid Streletzki und Dr. Ingo Groth-Fromm.

Die Teezeremonie stellt eine jahrhundertealte Tradition in der japanischen Kultur dar und er-freut sich auch heutzutage noch großer Beliebtheit. Wörtlich übersetzt ist es der „Teeweg“, was dem eigentlichen Sinn viel näher kommt. Es geht nicht um das Vollziehen einer Zeremonie oder eines Rituals, sondern um einen Lebensweg. Dabei spielen die vier Prinzipien Har-monie, Respekt, Reinheit und Stille eine große Rolle.

Die Teilnehmerinnen waren von der Atmosphäre und der Wirkung einer solchen Teezeremonie sehr angetan. Besonders an stressigen Tagen hilft sie, um die innere Ruhe wiederzufinden.

Text: Martin Hoeck
Fotos: Agentur Baganz